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Vor 25 Jahren, als sich nach der politischen Wende in Polen die ersten Kolpingsfamilien gründeten, schloss die Kolpingsfamilie Bochum-Linden eine Partnerschaft mit der polnischen Kolpingsfamilie Krakau-Nowy Biezanow. Federführend begleitete Willi Stahlschmidt seit Beginn an diese Zusammenarbeit, die auch heute noch lebendig ist und durch gegenseitige Besuche gepflegt wird. 2019 wurde er in Krakau zum 25-jährigen Bestehen der Partnerschaft mit dem Ehrenabzeichen des polnischen Kolpingwerkes ausgezeichnet.
Aktuell ist eine weitere Ehrung dazu gekommen. Am 16.10.2020 wurde Willi Stahlschmidt die Europamedaille der CDU/CSU-Gruppe in der EVP-Fraktion im Europaparlament verliehen, um sein außergewöhnliches Engagement für die Partnerschaftsarbeit des Kolpingwerk Diözesanverbands Essen mit Polen und Brasilien zu würdigen. Die Ehrung nahm in Vertretung des verhinderten Europa-Abgeordneten Dennis Radtke sein Büroleiter Christian Herker vor.
Im kommenden Jahr besteht die Partnerschaft zwischen dem Kolpingwerk Diözesanverband Essen und dem Kolping-Nationalverband in Polen 25 Jahre. Als Partnerschaftsbeauftragter des Kolpingwerk Diözesanverbands Essen prägte Willi Stahlschmidt diese Kooperation, ebenso die mit dem Kolpingwerk in Brasilien.



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Die Senioren der Kolpingsfamilie trafen sich zum Filmnachmittag am 16.9.2020 bei Kaffee und Kuchen
„Es wurde auch höchste Zeit, dass man mal wieder aus dem Haus kommt und sich mit anderen Senioren nett unterhalten kann“, so die einhellige Meinung der 31 Teilnehmer an dem Filmnachmittag im Großen Saal des Gemeindezentrums Liebfrauen. Nach Begrüßung durch den Sprecher des Leitungsteams, Thomas Bausen, und Fritz Gellermann, der die Seniorennachmittage seit Jahren zusammen mit den Kolpingbrüdern Hans Kretschmer und Manfred Bucher organisiert, wurde zunächst der 50-minütige Film „Der Platz an der Halde“ vorgeführt. Die Handlung spielt in den 50er/60er Jahren im damaligen Ruhrpott mit Zechen, Hochhöfen, Kokereien, Schornsteinen und Zechensiedlungen. Eine Gruppe von Kindern wird beim Fußballspielen stets vertrieben, bis es endlich gelingt, einen Fußballplatz neben einer Halde zu planieren und zum Fußballspielen zu nutzen. Ein herrlicher Rückblick in das damalige Milieu, der die Teilnehmer nach dem Film noch eine ganze Zeit lang zum intensiven Klönen bei Kaffee und Pflaumenkuchen animierte.
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Nach langer Corona-Pause: Erste Monatsversammlung am 3. Sept.2020
Der Vorstand der Kolpingsfamilie hatte nach langer Corona-Pause (die letzte Monatsversammlung fand am 16.2.2020 statt) erstmals wieder zu einer Monatsversammlung eingeladen. Das Thema „Kommunalwahlen 2020“ war mit Blick auf die Kommunalwahlen am 13.9.2020 hoch aktuell. Mit Dr. David H. Gehne, ein renommierter Politikwissenschaftler am ZEFIR-Institut an der Ruhr-Universität, konnte ein qualifizierter Referent gewonnen werden, der den Teilnehmern einen interessanten Einblick in die Kommunalpolitik, die Strukturen der zu wählenden Ämter bzw. Gremien sowie die Ergebnisse der letzten Wahlen in Bochum vermittelte. Aufgrund des geltenden Hygienekonzepts fand die Veranstaltung im Großen Saal des Gemeindezentrums Liebfrauen statt. Die Zahl der Teilnehmer und Gäste war mit 13 Personen sehr überschaubar, so dass die Einhaltung der Abstandsregeln kein Problem war. Nach reger Diskussion endete die Veranstaltung gegen 20.30 Uhr.
PS: Den Referenten Dr. Gehne konnte man am Wahlabend im WDR-Fernsehen als Interviewpartner der Moderatoren wiedersehen, der den Ausgang der Wahlen fachkundig kommentierte.
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zum Ende der Sommerferien melde ich mich mal wieder bei Euch. Ich freue mich, Euch anbei die aktuelle Ausgabe unseres Mitteilungsblattes KiL ( den Flyer findet Ihr unter Downloads) übersenden zu können. Vielen Dank an unseren Redakteur Manfred Bucher für die Zusammenstellung des Inhalts.
Wie Ihr den Mitteilungen entnehmen könnt, wollen wir am Donnerstag, 3. September 2020 mit unserer ersten Monatsversammlung nach der Corona-bedingten Unterbrechung mit dem aktuellen Thema „Kommunalwahlen 2020“ starten. Referent ist Prof. Gehne von der Ruhr-Universität Bochum. Beginn ist um 19 Uhr im Gemeindezentrum Liebfrauen im Gemeindesaal. Aufgrund des vom Kirchenvorstand aufgestellten Hygienekonzepts für die Gemeinderäume sind folgende Auflagen zu beachten:
- Personen mit Erkältungssymptomen oder Personen, die sich vor kurzem in Corona-Risikogebieten aufgehalten haben und keinen negativen Coronatest vorweisen können, ist das Betreten der Gemeinderäume untersagt.
- Beim Betreten und Verlassen des Gebäudes ist ein Mindestabstand von 1,50 m zu anderen Personen einzuhalten. Zusätzlich ist beim Betreten und Verlassen sowie beim Bewegen innerhalb der Gemeinderäume ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, der am Sitzplatz abgelegt werden kann.
- Alle Besucher sind verpflichtet, nach dem Betreten des Gebäudes die Hände zu desinfizieren bzw. gründlich zu waschen. Bei Nutzung der Sanitärräume ist auf Einhaltung des Mindestabstands zu achten sowie der Mund-Nasenschutz zu tragen.
Die Kapazität des Gemeindesaales ist auf 37 Personen begrenzt. Sofern sich wider Erwarten mehr Gäste zu unserer Monatsversammlung einfinden sollten, bitten wir um Verständnis, dass wir ggfs. den Zutritt reglementieren müssen.
Wir vom Leitungsteam und Vorstand freuen uns, Euch mal wieder persönlich auf unserer ersten Monatsversammlung begrüßen zu können.
Bis dahin verbleiben wir mit Treu Kolping!
Lothar Wischnewski
Im Namen des Leitungsteams und des Vorstands der Kolpingsfamilie Bochum-Linden e.V.
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Liebe Kolpingschwestern, liebe Kolpingbrüder,
seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie auch in unserer Stadt sind mehr als vier Monate vergangen. Unser aller Leben wurde durch die tiefgreifenden Einschränkungen in einem Maße beeinflusst, wie wir es uns bisher nicht vorstellen konnten. Auch das Leben in unserer Kolpingsfamilie ist abrupt zum Stillstand gekommen. Liebgewonnene persönliche Kontakte waren plötzlich nicht mehr möglich. Insbesondere unsere älteren und ältesten Kolpingmitglieder machten sich Sorgen, zogen sich aus Angst vor einer Ansteckung in ihren häuslichen Bereich zurück, verließen nicht oder nur selten das Haus. Für viele unserer Mitglieder dauert auch heute
noch diese lange und einsame Zeit an.
Vor diesem Hintergrund wollen wir, Leitungsteam und Vorstand der Kolpingsfamilie Bochum-Linden, mit diesem Schreiben Euch allen, insbesondere aber den Kolpingmitgliedern, die wir nicht über digitale Medien wie Internet und/oder Email erreicht haben, einen besonderen Gruß senden in der Hoffnung, dass Ihr diese schlimme Zeit gesund und unbeschadet überstanden habt und dass es Euch gut geht.
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Liebe Kolpinggeschwister,
bedauerlicherweise sieht sich der Vorstand der Kolpingsfamilie Bochum-Linden mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus veranlasst, unsere Jahreshauptversammlung am 21. März 2020 abzusagen. Hinsichtlich eines neuen Termins kommen wir rechtzeitig auf Euch zu. Auch die Chorgemeinschaft Kolpingchor Bochum-Linden und Kirchenchor St. Engelbert hat ihre Proben und Auftritte bis auf weiteres eingestellt und wird demzufolge auch nicht während der Vorabendmesse am 21.3.2020 sowie zu Christi Himmelfahrt singen.
Die Stadt Bochum hat aktuell auch für Veranstaltungen ab 100 Personen verschärfte Vorschriften veröffentlicht. Auch wenn wir nicht mit 100 Teilnehmer rechnen, zählt die Mehrheit unserer Kolpingmitglieder zu der Risikogruppe, die besonders von einer Ansteckung mit dem Virus und den Folgen einer Erkrankung bedroht ist.
Im Interesse der Gesundheit unserer Kolpingmitglieder möchten wir das Risiko, das mit der Durchführung der Jahreshauptversammlung verbunden wäre, nicht tragen, so dass wir uns zu der kurzfristigen Absage der Veranstaltung entschlossen haben. Wir bitten um Euer Verständnis.
Die Information unserer Mitglieder erfolgt durch Presseveröffentlichung, Information auf unseren Internetseiten und im Schaukasten am Gemeindezentrum unserer Liebfrauengemeinde. Wir bitten Euch – sofern sich die Gelegenheit ergibt – andere Kolpingmitglieder, die wir auf den genannten Informationswegen nicht erreichen konnten, per Mundpropaganda über die Absage zu informieren.
Mit den besten Wünschen für Euch und Eure Familien grüßen wir mit
Treu Kolping!
Lothar Wischnewski
Im Namen des Vorstands der Kolpingsfamilie Bochum-Linden e.V.
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Unsere Kolpingsfamilie feierte den Kolpinggedenktag am 8. Dezember 2019
Traditionell feiern die Kolpingsfamilien zu Ehren ihres Namensgebers und Gründervaters Adolph Kolping (* 8.12.1813 + 4.12.1865) jeweils im Dezember den Kolpinggedenktag. An diesem besonderen Tag werden jedes Jahr neue Kolpingmitglieder feierlich aufgenommen und Jubilare für ihre langjährige Treue zur Kolpingsfamilie geehrt.
Unsere Kolpingsfamilie beging diesen Tag am Sonntag, 8. Dezember 2019. Nach der heiligen Messe in unserer Liebfrauenkirche, die von unserem Präses Pfarrer Thomas Köster zelebriert und von unserem Kolpingchor in Gemeinschaft mit dem Männerchor St. Engelbert musikalisch begleitet wurde, trafen sich 59 Kolpinggeschwister im großen Saal unseres Gemeindezentrums Liebfrauen Linden. Bevor es im Saal losging, wurde noch unsere neue Kolping-Flagge vor der Kirche gehisst und von unserem Präses geweiht. Im Saal stärkte man sich dann an weihnachtlich dekorierten Tischen mit einem kräftigen Grünkohlessen, das unser Wirt von Haus Linden lecker zubereitet hatte. Danke auch für das von ihm gespendete Dessert (rote Grütze mit Vanillesauce).
Unseren Kolpinggedenktag hatten wir thematisch auf das weltweite segensreiche Wirken von Kolping International ausgerichtet. Mit der Vorführung von zwei kurzen Filmen und Verteilung von Informationsmaterial konnten sich die Teilnehmer einen Überblick über die Einsatzgebiete und Hilfsmaßnahmen des internationalen Kolpingwerks verschaffen. Die Kolping-Weltfamilie besteht mittlerweile aus 8.300 Kolpingsfamilien in Europa, Afrika, Asien und Südamerika, deren 400.000 Mitglieder in 60 Ländern zu Hause sind. Seit nunmehr 50 Jahren engagiert sich Kolping International in Hilfsprojekten, die Kolpingmitgliedern in Drittländern ermutigen und in die Lage versetzen sollen, sich mit sinnvoller Unterstützung und Anleitung selbst zu helfen. Beispielhaft seien hier Mikrokredite zur Anschaffung von Hühnern, Ziegen oder Kühen genannt, die dann mit Eiern und Milch zur besseren Ernährung beitragen und mit ihrem Mist als Dünger die Ernteerträge verbessern helfen. Die Kolpingmitglieder in diesen Ländern lernen u.a. unter Anleitung Zisternen zu bauen, um so die Versorgung mit Wasser für Ernährung und Bewässerung sicherzustellen. Die Gelder für diese beispielhaften Maßnahmen werden in erster Linie durch Spenden aufgebracht, so dass wir beschlossen haben, die Teilnehmer an unserem Kolpinggedenktag um einen kleinen Obulus zu bitten und den aufgestellten Spendenkorb zu füttern. Am Ende sind 232 Euro zusammengekommen, die aus unserer Kolpingkasse auf 300 Euro aufgestockt und als Spende an Kolping International weitergeleitet wurden. Herzlichen Dank an alle Spender!
Im Anschluss konnten wir uns freuen, 8 neue Kolpinggeschwister in unserer Kolpingsfamilie begrüßen zu können: Ehepaar Marc und Sonja Gräf mit ihren Kindern Amelie und Jonas, Joachim Bergerhoff, Dennis Grabowski und Horst Kamperdick mit Ehefrau Manuela. Unsere Kolpingsfamilie hat aktuell 233 Mitglieder und zählt damit zu den fünf größten Kolpingsfamilien im Kolpingwerk Diözesanverband Essen. Ihr seid herzlich willkommen und eingeladen, sich rege an unseren Aktivitäten und Veranstaltungen zu beteiligen!
Unsere Kolpingsfamilie wurde im Jahr 1952, also vor 68 Jahren gegründet. Die 5 Jubilare, die wir für 65 Jahre Mitgliedschaft ehren konnten, gehören somit zum Urgestein unserer Kolpingsfamilie. Wir bedanken uns bei Günter Brockmeyer, Hans-Leo Frings, Kurt Krüger, Paul Lemanski und Johann Stilke für ihre jahrzehntelange Treue zu Kolping. Ebenso bei Rolf Abel und Theo Floren für 50 Jahre sowie Werner Heckendorf und Gabriele Kaminski für 40 Jahre Mitgliedschaft bei Kolping Bochum-Linden. Danke auch an unseren Präses Pfarrer Thomas Köster, der mit launigen Worten und Fragen die Jubilarehrung moderierte.
Der Kolpinggedenktag klang mit intensiven Gesprächen, Austausch von Erinnerungen und traditionell mit dem gemeinsam gesungenen Kolpinglied aus. Treu Kolping!


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Das Jubiläumsjahr 2019 hatte mit dem Besuch einer aus 4 Personen bestehenden Delegation, darunter der Nationalpräses des polnischen Kolpingwerks Prälat Jozef Jakubiec und die erste Vorsitzende unserer Partnerschaftsfamilie Bogumila Budny, in Linden vom 17.- 20.5.2019 seinen ersten Höhepunkt. Am letzten Septemberwochenende (27.-30.9.2019) erfolgte nunmehr der Gegenbesuch unserer Kolpingsfamilie in Krakau. Bereits am Flughafen in Krakau wurden die 7 Teilnehmer aus Linden (Werner Lerch, Andreas Scharff, Christel und Willi Stahlschmidt, Andreas van den Hövel, Benno Wübbel, Lothar Wischnewski) herzlich von unseren Krakauer Freunden begrüßt und zum Hotel gefahren. Beim ersten Zusammentreffen am Abend mit 8 Mitgliedern der Kolpingsfamilie Krakau Nowy Biezanow in einem gemütlichen Restaurant in der Krakauer Altstadt wurden gemeinsame Erinnerungen und Erlebnisse ausgetauscht und das eine oder andere Piwo (Bier) getrunken.
Am Samstagvormittag konnten wir uns bei einer von Lukasz Mateja organisierten Führung durch das unterirdische Museum bei den Tuchhallen einen Eindruck verschaffen, wie das Leben im mittelalterlichen Krakau gewesen ist. Nach mehrjährigen Ausgrabungen findet man seit 2005 ca. 5 m unter dem Niveau des heutigen Marktplatzes alte Straßen- und Gebäudereste, eindrucksvoll mit Licht- und Toneffekten in Szene gesetzt, die die Vergangenheit wieder lebendig machen.
Am Abend dann der musikalische Höhepunkt unseres Wochenendes: Anlässlich des 50- jährigen Priesterjubiläums von Prälat Jozef Jakubiec konnten wir in der Kirche Heilige Familie in Nowy Biezanow die Aufführung der „Gloria“ –Messe, eine der bekanntesten Kompositionen von Antonio Vivaldi und eine der am häufigsten aufgeführten geistlichen Vokalwerke aus dem Barock, erleben. Zu den hochkarätigen Interpreten gehörte neben dem Krakauer Radio Symphonie-Orchester und zwei stimmgewaltigen Solistinnen auch Lukasz Mateja an der Orgel und der Chor „Familia“ unter Leitung von Beata Kaczmarska, beide uns gut bekannt aus vielen Partnerschaftstreffen. Gänsehaut pur!
Die Heilige Messe am Sonntag in der Kirche Heilige Familie stand nochmals ganz im Zeichen des 50-jährigen Priesterjubiläums von Prälat Jakubiecz. Als Zelebranten gaben zwei Bischöfe und eine Vielzahl von Priesterkollegen von Prälat Jakubiec der Messe in der voll besetzten Kirche einen würdigen Rahmen. Die musikalische Begleitung erfolgte durch Lukasz Mateja auf „unserer“ Lindener Orgel, die hier in Nowy Biezanow nach Generalüberholung noch immer gute Dienste leistet, und den Chor „Familia“.
Bei der anschließenden Feier der 25-jährigen Partnerschaft unserer beiden Kolpingsfamilien wurde Willi Stahlschmidt mit dem Ehrenabzeichen des polnischen Kolpingwerks ausgezeichnet für seine langjährigen Verdienste um die Pflege der polnisch-deutschen Partnerschaft. Die gleiche Auszeichnung erhielt der schwer erkrankte Tadeusz Miasko, bis vor einiger Zeit noch erster Vorsitzender der Kolpingsfamilie Nowy Biezanow.
Unser Besuch in der sehenswerten Stadt Krakau und unsere Treffen mit den Mitgliedern der Kolpingsfamilie Nowy Biezanow waren erneut ein tiefgreifendes emotionales Erlebnis für alle Teilnehmer. Auf beiden Seiten ist man sich einig, dass die nunmehr seit 25 Jahren bestehende Partnerschaft auch zukünftig sorgsam gepflegt und durch regelmäßige Kontakte lebendig gehalten werden muss. Als Termin für den nächsten Besuch unserer polnischen Freunde in Linden wurde die 2. Maihälfte 2020 ins Auge gefasst.
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